{"id":478,"date":"2011-08-07T11:08:01","date_gmt":"2011-08-07T11:08:01","guid":{"rendered":"http:\/\/schiffsmond.net\/?p=478"},"modified":"2024-09-01T17:28:56","modified_gmt":"2024-09-01T17:28:56","slug":"gerichtskampfteil-aus-talhoffers-thott-290","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schiffsmond.net\/index.php\/gerichtskampfteil-aus-talhoffers-thott-290\/","title":{"rendered":"Gerichtskampfteil aus Talhoffers Thott 290"},"content":{"rendered":"<p>Hier noch der Teil \u00fcber den Gerichtskampf wie er sich in Talhoffers Thott 290 findet. Auch hier bitte ich evtl. Fehler in der \u00dcbersetzung zu entschuldigen und bin f\u00fcr Verbesserungsvorschl\u00e4ge der \u00dcbersetzung dankbar. Die Rubizierungen habe ich aus dem Original \u00fcbernommen.<\/p>\n<p><strong>Hans Talhoffers Thott 290 2\u00b0 (1459)<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #8b0000;\"><strong>Hier findet man geschrieben vom K\u00e4mpfen.<\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #8b0000;\"><strong>I<\/strong><\/span>tem, nun ist es so das Sie den Gerichtskampf per Verordnung verbieten<br \/>\nSo hat es doch die Gewohnheit her gebracht das Kaiser, K\u00f6nige, F\u00fcrsten<br \/>\nund Herren es noch gestatten und k\u00e4mpfen lassen und dazu ihren Schutz<br \/>\ngeben.<br \/>\nBesonders um etliche Sachen und Artikel wie sie im folgenden beschrieben<br \/>\nsind,<br \/>\n<span style=\"color: #8b0000;\"><strong>I<\/strong>tem zum ersten mal da sich keiner gern in der \u00d6ffentlichkeit durch Worte seine<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #8b0000;\"> Ehre beschneiden l\u00e4sst von jemandem der sein Standesgenosse ist,<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #8b0000;\"> er hat mit ihm zu k\u00e4mpfen auch wenn er nicht von ihm kommt,<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #8b0000;\"> darum ist k\u00e4mpfen Mutwille.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #8b0000;\"> Item der Sachen und Artikel sind sieben um derentwillen man noch<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #8b0000;\"> zu k\u00e4mpfen pflegt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #8b0000;\"><strong>I<\/strong>tem das erste ist Mord<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #8b0000;\"> Das andere Verrat<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #8b0000;\"> Das dritte ist Ketzerei<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #8b0000;\"> Das vierte Treulosigkeit seinem Herrn gegen\u00fcber<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #8b0000;\"> Das f\u00fcnfte ist Vertrauensbruch in Streit oder \u00e4hnliches<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #8b0000;\"> Das sechste Betrug<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #8b0000;\"> Das siebte Bel\u00e4stigung von Jungfrauen oder Frauen<\/span><\/p>\nngg_shortcode_0_placeholder\n<p><span style=\"color: #8b0000;\"><strong>I<\/strong><\/span>tem fordert ein Mann einen anderen zum Kampf,<br \/>\nso soll er vor Gericht kommen und durch f\u00fcrsprechen<br \/>\nseine Sache darlegen um die er den Mann anklagt.<br \/>\nUnd soll den Mann beim Taufnamen und Zunamen nennen.<br \/>\nSo ist es Recht.<br \/>\nDas er ihn vor Gericht l\u00e4dt und zu diesem Zeitpunkt beklagt<br \/>\n<em>uff deren gerichten nach ain ander kumt er denn<\/em><br \/>\n<em> mit und uanttwurt sich nach nymant von sinen<\/em><br \/>\n<em> wegen so mag er sich f\u00fcrba\u00df mit mer veranttwurten<\/em><br \/>\nEs sei denn er bewei\u00dft erhrhafte Not wie Recht ist so soll<br \/>\nman ihn verurteilen wie<em> ser in daz sin bott<\/em><br \/>\n<em> und halb landes begriffen haut<\/em><br \/>\nDanach wie die Klage lautet, so soll Urteil auch gehen.<\/p>\n<p><span style=\"color: #8b0000;\"><strong>I<\/strong><\/span>tem der auf den drei Gerichten zum Kampf geforderte und zu<br \/>\nder Antwort kommt und leugnet wessen man ihn angesprochen<br \/>\nhat, also behauptet er sei unschuldig und sagt das dies<br \/>\nnicht wahr sein.<br \/>\nUnd dies mit k\u00e4mpfen erh\u00e4rten will und das auf die Weise in welcher<br \/>\nes Recht ist im Land in dem gek\u00e4mpft werden soll.<br \/>\nFordert mit Urteil seinen Lehrtag so werden im sechs Wochen Lehrzeit<br \/>\ngegeben und vom Gericht noch mal vier Tage erteilt.<br \/>\nNach dieser Zeit sollen sie k\u00e4mpfen wie es im Land Gewohnheit und<br \/>\nRecht ist.<br \/>\nItem verabreden sich zwei M\u00e4nner willk\u00fcrlich zum Kampf vor Gericht,<br \/>\ngibt man ihnen auch sechs Wochen Lehrtag und man soll sie mit<br \/>\nFrieden Belegen.<br \/>\nUnd welcher den Frieden bricht \u00fcber den richte man zum Kampf<br \/>\nals Recht ist, wenn einer den anderen mit Recht besiegt h\u00e4tte.<br \/>\nItem wenn ein Mann zum Kampf gefordert wird der edler<br \/>\nist als derjenige der ihn fordert so kann der edlere den Kampf ablehnen.<br \/>\nEbenso kann man den Kampf mit einem Rechtlosen ablehnen.<br \/>\nSpricht aber ein edler einen niederen kempflich an, so kann dieser<br \/>\nden Kampf nicht ablehnen.<\/p>\n<p><span style=\"color: #8b0000;\"><strong>I<\/strong><\/span>tem wenn aber zwei M\u00e4nner nicht miteinander k\u00e4mpfen wollen und<br \/>\nwelcher der beiden dem andere wohl ausweichen mag<br \/>\nItem wenn zwei M\u00e4nner bis ins f\u00fcnfte Glied mit einander verwandt sind,<br \/>\noder n\u00e4her, dann m\u00f6gen die rechtlich nicht gegeneinander k\u00e4mpfen.<br \/>\nDies m\u00fcssen sieben M\u00e4nner schw\u00f6ren deren Vater oder Mutter halb<br \/>\nVerwandte sind.<\/p>\nngg_shortcode_1_placeholder\n<p><span style=\"color: #8b0000;\"><strong>I<\/strong><\/span>tem wie aber einer den anderen den Kampf abschlagen mag mit solchem<br \/>\nGrund wie hier geschrieben steht.<br \/>\nItem wenn einer lahm ist oder b\u00f6se Augen hat und zum Kampf angesprochen<br \/>\nwird der mag sich auch wohl behelfen und dem gesunden ausweichen.<br \/>\nEs sei denn das weise Leute&nbsp; <em>gelich<\/em> nach der Person machen und das<br \/>\nm\u00fcssen weise Leute auf ihren Eid tun m\u00fcssen und damit glich machen.<br \/>\nEs mag auch der Lahme oder der mir den b\u00f6sen Augen wohl einen an ihrer<br \/>\nstatt gewinnen der f\u00fcr sie k\u00e4mpft.<br \/>\nItem, wenn also die sechs Wochen um sind und der letzte Tag gekommen ist den der Richter beschieden hat an dem sie k\u00e4mpfen sollen.<br \/>\nSo sollen die beiden vor den Richter kommen mit solcher <em>ertz\u00f6gen<\/em> und in solcher acht wie<br \/>\nes die Gewohnheit und das Recht lehrt, im Land in dem sie k\u00e4mpfen sollen.<br \/>\nOder wie sie es vereinbart haben.<br \/>\nItem, etc<br \/>\nItem so soll da der Kl\u00e4ger schw\u00f6ren das der andere der Sachen derer er ihn beschuldigt<br \/>\nauch wirklich schuldig sei.<br \/>\nSo soll man einen Ring machen und <em>gie\u00df wartten<\/em> und Urteil geben nach weiser Leute Rat und<br \/>\nnach Landes Gewohnheit und wo auf den Tag in den Ring nicht kommt den urteilt man<br \/>\nsieglos es hinderte ihn denn ehrhafte Not die soll er beweisen wie es Recht ist.<\/p>\n<p><span style=\"color: #8b0000;\"><strong>Hier steht wie man sich halten soll wenn die K\u00e4mpfer in den Ring<\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #8b0000;\"> <strong> kommen.<\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #8b0000;\"> <strong> In der Stunde und zu der Zeit da man <em>pheindiglich<\/em> (ernsthaft\/feindlich) k\u00e4mpfen soll.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #8b0000;\"><strong>W<\/strong><\/span>enn die K\u00e4mpfer nun in den Ring gekommen sind soll der Richter von Stund an alle<br \/>\nSt\u00f6rung und L\u00e4rm streng verbieten bei Leib und Gut und soll nicht gestatten<br \/>\ndas man einem der beiden zur Hand geht und soll ihnen beiden machen so er <em>imer gelichest mag ungerede<\/em>.<\/p>\n<p><span style=\"color: #8b0000;\"><strong>D<\/strong><\/span>as ist was Recht ist, wenn einer der K\u00e4mpfer aus dem Ring fl\u00fcchtet oder getrieben wird.<\/p>\n<p><span style=\"color: #8b0000;\"><strong>I<\/strong><\/span>tem, welcher der K\u00e4mpfer aus dem Ring kommt ehe der Kampf zu Ende ist, ob er von dem anderen daraus geschlagen wird oder fl\u00fcchtet oder wie auch immer er aus dem Ring kommt, oder ob die Sache zugibt deren man ihn mit Recht angesprochen hat, den soll man sieglos urteilen.<br \/>\nOder wer den anderen erschl\u00e4gt oder t\u00f6tet der hat gesiegt.<br \/>\nDiesem soll man Richten wie es im Lande Gewohnheit und Recht ist um das sie gek\u00e4mpft haben.<\/p>\n<p><span style=\"color: #8b0000;\"><strong>Nun Merck auf diese Punkte die dringend verstanden werden sollen<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #8b0000;\"><strong>I<\/strong><\/span>tem, als erstes sollst du den Meister wohl erkennen der dich lehren will. Das seine Kunst Gut und verl\u00e4sslich ist. Das er fromm ist und dich nicht \u00fcbervorteilt und nicht verk\u00fcrzt in die Lehre nimmt. Und wei\u00df die Waffen zu <em>zerbraiten<\/em> (damit um zu gehen?) mit denen er k\u00e4mpfen will.<br \/>\nAuch soll er den Meister nicht aufnehmen er schw\u00f6re denn seinen frommen <em>zwerbent<\/em> und seinen Schaden <em>zwendent<\/em> des gleichen soll er dem Meister wiederum schw\u00f6ren seine Kunst nicht weiter zu lehren.<\/p>\n<p><span style=\"color: #8b0000;\"><strong>Hier merck auf den Meister<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #8b0000;\"><strong>I<\/strong><\/span>tem der Meister der einem untersteht zur Lehre der soll das Wissen haben den Mann wohl einzusch\u00e4tzen den er unterrichten soll. Ob er&nbsp; schwach ist oder stark, ob er j\u00e4hzornig ist oder sanftm\u00fctig im Herz. Und wenn du ihn wohl beurteilt hast im Herzen und der Arbeit welche er uermag (vermag?), danach sollst du ihn lehren das es ihm seinem Feind gegen\u00fcber n\u00fctzt.<\/p>\n<p>ngg_shortcode_2_placeholder<br \/>\nAuch sollen der K\u00e4mpfer und sein Meister sich h\u00fcten das sie sich von niemand sehen lassen.<br \/>\nBesonders mit den Waffen mit denen sie arbeiten und sich beide h\u00fcten vor viel Gesellschaft und von dem Fechten wenig sagen das kein abmercken davon kommt.<\/p>\n<p><span style=\"color: #8b0000;\"><strong>Von Kundschaft.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #8b0000;\"><strong>W<\/strong><\/span>ie der K\u00e4mpfer und sein Meister Kundschaft m\u00f6chte zu haben zu <em>rem widertal<\/em> (\u00fcber ihren Wiederpart?) was sein Wesen ist. Ob er stark oder schwach ist, j\u00e4hzornig oder nicht und wie sein touff hie\u00df ob man w\u00f6lt daraus brattiuern oder <em>vechnen<\/em> (rechnen?). Es ist auch nott\u00fcrfftig zu wissen was sein Meister ihn lehrt, damit man wei\u00df womit man achten mag.<\/p>\n<p><span style=\"color: #8b0000;\"><strong>Wenn er nun gelehrt ist und in die Schranken gehen soll.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #8b0000;\"><strong>S<\/strong><\/span>o soll er zuerst beichten, danach soll der Priester ihm eine Messe lesen von unserer Jungfrau und Sankt Georg und der Priester soll ihn segnen und Sankt Johannes myne und dem K\u00e4mpfer geben.<br \/>\nDanach soll der Meister ihn ernstlich <em>vers\u00fcchen<\/em> und ihn unterrichten worauf er <em>bliben<\/em> soll und soll ihn auf nichts anderes zu achten hei\u00dfen als auf seinen Feind und diesen <em>ernstlich<\/em> (aufmerksam?) anschauen.<\/p>\n<p><span style=\"color: #8b0000;\"><strong>Merck auf das inf\u00fceren<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #8b0000;\"><strong>I<\/strong><\/span>tem wenn der Mann in die Schranken tritt soll er mit dem rechten Fu\u00df ein Kreuz machen und mit der Hand eines an der Brust. Und soll vorw\u00e4rts schreiten im Namen des Vaters des Sohnes und des Heiligen Geistes.<\/p>\n<p><span style=\"color: #8b0000;\"><strong>D<\/strong><\/span>ann \u00fcbernehmen ihn die <em>grie\u00df wartten<\/em> und f\u00fchren ihn gegen die Sonnen herum. So soll dann der K\u00e4mpfer die F\u00fcrsten und die Herren bitten und die um den Ring stehenden das sie ihm helfen Gott zu bitten ihm den Sieg zu geben gegen seinen Feind so wahr er im Recht ist.<\/p>\n<p><span style=\"color: #8b0000;\"><strong>Danach soll man ihn in den Sessel setzen.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #8b0000;\"><strong>W<\/strong><\/span>enn er sitzt soll man vor ihn ein Tuch spannen und seine Bahre hinter ihm an die Schranken stellen und seine <em>gwer<\/em> (Waffen?) sind wohl geh\u00e4ngt und gerichtet nach <em>nott\u00fcrfft<\/em> (ben\u00f6tigt?).<\/p>\n<p><span style=\"color: #8b0000;\"><strong>Die grie\u00df wartten oder tapffer<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #8b0000;\"><strong>D<\/strong><\/span>er Meister und die <em>grie\u00df wartte<\/em>n sollen <em>mercken<\/em> auf den Richter oder auf den der den Kampf <em>anlaufen<\/em> (leiten?) wird. Wenn er zum ersten mal ruft so soll er den Mann hei\u00dfen aufstehen und das Tuch von ihm ziehen (Soll das Tuch beim zweiten Ruf weg gezogen werden). Und wenn er zum dritten mal ruft soll er ihn hei\u00dfen hin zu gehen und ihn Gott empfehlen.<\/p>\n<p><span style=\"color: #8b0000;\"><strong>Von dem Nachrichter<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #8b0000;\"><strong>I<\/strong><\/span>tem der K\u00e4mpfer sol darauf achten das kein K\u00f6rperteil \u00fcber den Ring oder die Schranken ragt denn was dar\u00fcber ragt schl\u00e4gt der Nachrichter der an der Schranke steht ab ab mit Recht wof\u00fcr er angerufen wird.<\/p>\n<p><span style=\"color: #8b0000;\"><strong>Talhoffer<\/strong><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier noch der Teil \u00fcber den Gerichtskampf wie er sich in Talhoffers Thott 290 findet. Auch hier bitte ich evtl. Fehler in der \u00dcbersetzung zu entschuldigen und bin f\u00fcr Verbesserungsvorschl\u00e4ge <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/schiffsmond.net\/index.php\/gerichtskampfteil-aus-talhoffers-thott-290\/\">Weiterlesen \u2192<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[16,7],"tags":[185,59,58,184],"class_list":["post-478","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-fechten","category-spatmittelalter","tag-gerichtskampf","tag-gottesurteil","tag-kampfgericht","tag-mittelalterliches-recht"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/schiffsmond.net\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/478","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/schiffsmond.net\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/schiffsmond.net\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schiffsmond.net\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schiffsmond.net\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=478"}],"version-history":[{"count":12,"href":"https:\/\/schiffsmond.net\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/478\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5928,"href":"https:\/\/schiffsmond.net\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/478\/revisions\/5928"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/schiffsmond.net\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=478"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/schiffsmond.net\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=478"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/schiffsmond.net\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=478"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}